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Sollten die ICOs die Regeln beachten?

 

“Derzeit akzeptieren alle Start-ups und ICO Squi digitale Währung oder Fiat im ​​Austausch für ihre neu ausgegebenen Token, müssen jedoch das Bankgeheimnis und Kundenrichtlinien einhalten”, beschreibt ein neuer Brief des Finanzministeriums. Der Brief wurde am 13. Februar an Senator Ron Wyden geschickt.

Der Brief wurde erst am Dienstag veröffentlicht und besteht darauf, dass alle Unternehmen und Organisationen die Gesetze einhalten müssen, welche erlassen wurden, um das Risiko von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verringern. Um diese Regeln einhalten zu können, müssen Unternehmen die Kunden untersuchen und verdächtige Transaktionen den Behörden melden.

Dies könnte für jede neue ICO peinlich sein, sowie für diejenigen, die Kryptowährungen entfernt und verkauft haben, weil das „FinCEN“ von Washington ( Financial Crimes Enforcement Network) diese Anforderung rückwirkend anwenden könnte. Eine Menge ICOs haben bereits einen Vorsprung und haben sich in Erwartung dieser bevorstehenden Anforderung bei FinCEN angemeldet, aber viele haben dies noch nicht getan. Es sollte beachtet werden, dass der Verstoß gegen diese Anforderung als Straftat gilt und mit einer Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis verbunden ist.

Viele Staaten müssen immer noch Kryptowährungen regulieren und infolgedessen könnten sie den gleichen Weg gehen und die internen Kontrollstellen zwingen, Lizenzen von den Geldgebern zu erhalten. Es sollte angemerkt werden, dass Start-ups und Einzelpersonen, die Münzen ausgeben, letztes Jahr 4 Milliarden Dollar gesammelt haben. Obwohl viele von ihnen im Ausland ansässig sind und diese Anforderung nicht erfüllen wollen.

 

 

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