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Die österreichischen Behörden und der Interpol gegen “Optioment”

Als die Dinge schief gingen, suchten die österreichischen Behörden die Hilfe von Interpol für die Festnahme der Verdächtigen, welche womöglich mit einem angeblichen Betrug mit der Kryptowährung Bitcoin im Zusammenhang stehen. Dieser Betrug ist letztes Jahr explodiert und hätte nach den Vorstellungen einiger auch mehrere österreichische und ausländische Investoren berührt. Die Wiener Staatsanwaltschaft erhält Hunderte von Beschwerden über eine Verschwörung namens “Optioment”, bei dem es um den möglichen Betrug mit Bitcoin geht. Aus einer sicheren Quelle heraus wird gesagt, dass es sich um mehr als 12 000 verlorenen Bitcoins (oder 115 Millionen Dollar) handelt und dass möglicherweise in das Optioment-System bis zu 10 000 Menschen verwickelt sind.

Die Bundespolizei hat zwei österreichische Personen identifiziert, denen Betrug vorgeworfen wurde. Sie versuchen, andere zu identifizieren, auch im Ausland. Darüber hinaus hat die österreichische Polizei Interpol aufgefordert, weitere Verdächtige in Deutschland, Lettland und Dänemark zu ermitteln. Aber leider wurde noch keine Festnahme vorgenommen.

“Optioment” hat eine Website eingerichtet, die jetzt offline ist und sich der Organisation einiger Veranstaltungen widmet, an denen rund 700 Investoren teilgenommen haben. Das so genannte Programm versprach seinen Opfern Renditen von bis zu 4% pro Woche für hinterlegte Bitcoins.

Es wird diejenigen belohnen, die neue Investoren anziehen.

Es gab sogar diverse Beweise, wie Videos von einigen Investorenveranstaltungen, Interviews mit Programmmitgliedern und interne Dokumente.

“Optioment” erklärte den Nutzern, dass es sich um einen privaten Bitcoin-Fonds mit Sitz in Costa Rica handelt. Er versprach dank spekulativem Handel hohe Renditen. Dieses mehrstufige Marketing könnte die Investoren in Rumänien, dem ehemaligen Jugoslawien und Polen beeinflusst haben. Die Staatsanwaltschaft weist darauf hin, dass das Programm auch deutsche Investoren betrifft.

Dieses Programm scheint im letzten November gestoppt zu sein, wie die “Presse” gezeigt hat. Der FMA-Wachhund meldete den Betrug Ende letzten Monats den Staatsanwälten, weil er vermutete, dass es sich um ein Pyramidensystem und betrügerische Regelung handelte, wie Sprecher Klaus Grubelnik sagte.

Obwohl die Größe des Systems nicht so gefährlich ist, den Markt von Bitcoin zu beeinflussen, sollten die Nutzer von Kryptowährungen und Investoren immer zuverlässige Handelsplattformen nutzen.

 

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